TaxTV: Grundsätze der elektronischen Buchführung – GOBD

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Elektronische Buchführung: Diese Regeln müssen ab 2015 alle Selbstständigen beachten

Eine „Buchführung“ mit der u.a. Zahlungen, Materialverbrauch, Arbeitszeiten usw. dokumentiert werden, hat jedes Unternehmen. Da die Aufzeichnungen auch Grundlage für die Besteuerung sind, macht die Finanzverwaltung dafür Vorgaben – für elektronische Aufzeichnungen ab 2015 mit den GoBD. Was Sie jetzt bei Aufzeichnungen beachten müssen, erfahren Sie in diesem Video.

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TaxTV: Mindestlohn

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Mindestlohn

Viele Unternehmen unterschätzen die Konsequenzen durch die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns ab 2015! Wer zum Beispiel Minijobber beschäftigt, muss neue Aufzeichnungspflichten erfüllen und ggf. sogar Verträge anpassen. Erfahren Sie in diesem Video, was Sie darüber hinaus beachten müssen.

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TaxTV: Bauabzugsteuer

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Bauabzugsteuer: Anmelde- und Abzugspflicht für Bauunternehmen und Vermieter

Durch die sogenannte Bauabzugsteuer sind Unternehmer verpflichtet, einen Teil der Rechnungssumme an das Finanzamt abzuführen, wenn sie Bauleistungen in Auftrag geben. Wenig bekannt ist, dass das auch Vermieter betrifft. In diesem Video erfahren Sie, wann die Bauabzugsteuer greift und wie Sie dabei richtig vorgehen.

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Lohnsteuerermäßigung für 2015

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Wichtig für alle Arbeitnehmer:

Wenn Sie Ihre monatliche Lohnsteuer im Jahr 2015 wieder ab Januar auf Grund von Freibeträgen ermäßigen lassen möchten, müssen Sie rechtzeitig tätig werden.

Ab Oktober 2014 (und spätestens bis 30. November 2015) kann beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt ein Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für das Jahr 2015 gestellt werden. Sollen die Freibeträge bereits ab Januar wirksam werden, muss der Antrag bis spätestens Januar 2015 gestellt werden.

Das gilt auch dann, wenn bereits im Vorjahr Freibeträge beantragt ...

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TaxTV: Umkehr der Steuerschuldnerschaft

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Selbst wenn der Empfänger Ihrer Rechnung die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss, ist das für Sie keine Vereinfachung. Denn wenn Sie eine Rechnung fälschlicherweise ohne Umsatzsteuer ausstellen, drohen Ärger und Steuer-nachzahlungen. Dieses Video zeigt Ihnen anhand der aktuellsten Rechtslage ab 1.10.2014, wann Sie von der sogenannten Umkehr der Steuerschuldnerschaft betroffen sind und wie Sie richtig damit umgehen.

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TaxTV: Haushaltsnahe Dienstleistungen & Handwerkerkosten

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Im Haushalt gibt es immer etwas zu tun: Sauber machen, Kinder betreuen, Reparaturen … Wer ist da nicht froh, durch helfende Hände unterstützt zu werden? Der Fiskus fördert Beschäftigungen im Haushalt soger mit Bonuszahlungen. Für welche Tätigkeiten Sie den Bonus bekommen und welche Formalien Sie dafür einhalten müssen, erfahren Sie in diesem Video.

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TaxTV: Arbeitszimmer

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Arbeitszimmer: Wie Sie Kosten für das heimische Büro richtig absetzen

Wer die entscheidenden Tätigkeiten für seinen Beruf dort erledigt oder keinen anderen Arbeitsplatz zur Verfügung hat, kann die Kosten für sein Heimbüro steuerlich geltend machen. Das gilt für Selbstständige und für Angestellte. Aber das Finanzamt kontrolliert penibel, ob die Voraussetzungen erfüllt sind. Welche Voraussetzungen zu beachten sind und welche Kosten Sie genau absetzen können, erfahren Sie in diesem Video.

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TaxTV: Bewirtungskosten

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Bewirtungskosten: So erkennt das Finanzamt Geschäftsessen an

Laden Sie Geschäftspartner oder Kunden zum Essen ein, können Sie dafür Betriebsausgaben und Vorsteuer geltend machen.
Allerdings prüft das Finanzamt genau, ob das Essen tatsächlich rein beruflich war.

Außerdem brauchen Sie einen ordnungsgemäßen Bewirtungsbeleg.

Alle wichtigen Infos zu Bewirtungskosten erfahren Sie in diesem Video.

 

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Ihr Verein und das Finanzamt

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Aufforderung zur Abgabe von Steuererklärungen:

Die Finanzämter prüfen in der Regel alle drei Jahre, ob Vereine und Organisationen, die gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dienen (z. B. Sport- und Musikvereine, Fördervereine von Schulen oder Kindergärten, Naturschutzvereine usw.) in der zurückliegenden Zeit mit ihren Tätigkeiten die Voraussetzungen für die Befreiung von der Körperschaft- und Gewerbesteuer erfüllt haben. Zu diesem Zweck müssen die Vereine bei ihrem zuständigen Finanzamt eine Steuererklärung (Vordruck Gem 1) abgeben und Kopien ihrer Kassenberichte und Tätigkeits- bzw. ...

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Neuregelungen im Reisekostenrecht ab 2014

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Mit den Neuregelungen bei den Reisekosten soll eine vereinfachte Ermittlung der abziehbaren Reisekosten ab 2014 erreicht werden. Von den Neuregelungen sind die Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten betroffen. Dieser Beitrag soll einen kurzen Überblick über die neuen Regelungen geben.

Die erste Tätigkeitsstätte (neu): An die Stelle des bisherigen Begriffs der „regelmäßigen Arbeitsstätte“ tritt ab 2014 der neue Begriff der „ersten Tätigkeitsstätte“. Hierbei handelt es sich um eine ortsfeste Einrichtung, an der der Arbeitnehmer unbefristet, für die gesamte Dauer ...

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Handlungsempfehlungen und Gestaltungshinweise zum Jahresende 2013

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DIE ELEKTRONISCHE BILANZ FÜR WIRTSCHAFTSJAHRE AB 2013:

Bilanzierende Unternehmen müssen für die Wirtschaftsjahre ab 2013 Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebener Gliederung an die Finanzverwaltung elektronisch übermitteln.

Dies gilt unabhängig von der Rechtsform und der Größenklasse des bilanzierenden Unternehmens. Auch die anlässlich einer Betriebsveräußerung, Betriebsaufgabe, Änderung der Gewinnermittlungsart, eines Gesellschafterwechsels oder in Umwandlungsfällen aufzustellende Bilanz (E-Bilanz) ist durch Datenfernübertragung an die Finanzverwaltung zu übermitteln.

SONDERABSCHREIBUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN:

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von ...

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Anwendung ELStAM-Verfahren

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Arbeitgeber müssen noch in diesem Jahr das elektronische Lohnsteuer-abzugsverfahren verwenden

Mit der Einführung des elektronischen Lohnsteuerabzugsverfahrens können Arbeitgeber seit dem 1.1.2013 die gültigen Elektronischen LohnSteuer-AbzugsMerkmale (ELStAM) abrufen. Die auf der alten Papier-Lohnsteuerkarte aus dem Jahr 2010 enthaltenen Daten verlieren somit zum Ende des Jahres ihre Gültigkeit.

Hier sei darauf hingewiesen, dass Arbeitgeber, die noch nicht auf das elektronische Verfahren umgestiegen sind, die Angaben der alten Papier-Lohnsteuerkarte ...

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Altverluste aus privaten Wertpapiergeschäften

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Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung einer Abgeltungssteuer für Einkünfte aus Kapitalvermögen sowie Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften beschlossen. Der Abzug von Verlusten aus Aktienverkäufen kann seitdem nur mit Gewinnen aus solchen Geschäften verrechnet bzw. in künftige Jahre vorgetragen werden. Ein Verlustrücktrag in das Vorjahr ist nicht möglich. Anleger, die noch steuerlich verrechenbare Verluste aus privaten Wertpapiergeschäften aus der Zeit vor Einführung der Abgeltungsteuer haben (also vor 2009), sollten beachten, dass diese Veräußerungsverluste nur noch mit bis zum ...

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Verpflegungsmehraufwendungen bei Dienstreisen

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Ab 01. Januar 2014 gelten neue Regelungen bei Ansatz der Verpflegungsmehr-aufwendungen bei Dienst- oder Geschäftsreisen.

Die bisherige dreistufige Staffelung wird auf zwei Stufen reduziert. Für lnlandsreisen können ab 2014 folgenden Pauschbeträgen steuerlich berücksichtigt werden:

  • 12,00 € je Kalendertag, sofern der Arbeitnehmer mehr als 8 Stunden von seiner Wohnung und ggf. der ersten Tätigkeitsstätte abwesend ist
  • 24,00 € je Kalendertag, bei einer Abwesenheit von 24 Stunden
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Trinkgelder in der Gastronomie

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Arbeitnehmer der Gastronomiebranche sind häufig geringfügig Beschäftigte mit einem Arbeitslohn bis 450,00 EUR pro Monat der grundsätzlich steuerfrei ist. Es werden jedoch auch Arbeitnehmer in Teil- oder Vollzeit beschäftigt, deren Arbeits-lohn die Geringfügigkeitsgrenze von 450,00 EUR mtl. übersteigt und damit steuerpflichtig ist.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob erhaltene Trinkgelder ebenfalls zu versteuern sind. Diese zusätzlichen Einnahmen können monatlich mehrere hundert Euro betragen.

Dabei sind grundsätzlich folgende Fälle zu unterscheiden:

1) Hat der Arbeitnehmer einen ...

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Kanzlei-App zum Download

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Heute informieren wir über einen neuen Service der Kanzlei:

Unsere neue Kanzlei-App steht für Sie zum Download bereit!

Welche Merkmale muss eine Rechnung enthalten, wie führe ich ein Fahrtenbuch, was für Kosten können bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden, was ändert sich bei den Reisekosten und wann sind die nächsten Steuertermine?

Antworten zu diesen und vielen weiteren Fragen können Sie mit der Kanzlei-App nun jederzeit und bequem abrufen.

Download- und Installationshinweise finden Sie hier:

https://stb-stabel.de/kanzlei-app

Vorschau:

 

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Umsatzsteuerfreiheit für vor dem 1.7.2013 erbrachte Leistungen

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Wird ein Berufsbetreuer gemäß § 1896 BGB gerichtlich zur Erbringung von Betreuungsleistungen bestellt, handelt er als anerkannte Einrichtung i.S. von Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. g der Richtlinie 77/388/EWG und Art. 132 Abs. 1 Buchst. g MwStSystRL und kann sich für die Steuerfreiheit der aufgrund dieser Bestellung erbrachten Betreuungsleistungen auf das Unionsrecht berufen (BFH 25.4.13, V R 7/11).

Die Klägerin erbrachte in den Streitjahren 2005 bis 2008 Betreuungsleistungen und wurde hierfür als Betreuer von den ...

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Gewerbesteuerrechner

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Für Gewerbetreibende (Einzelunternehmen/Personengesellschaften und Kapital-gesellschaften) hat die IHK-Pfalz einen Gewerbesteuerrechner veröffentlicht.

Damit kann nicht nur die voraussichtliche Gewerbesteuer in Rheinland-Pfalz online errechnet, sondern auch mit der Gewerbesteuer anderer Gemeinden verglichen werden:

Zum Aufruf des Onlinerechners der IHK-Pfalz hier klicken.

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Nichtabziehbarkeit von Scheidungsfolgekosten

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Das neue Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz schränkt die Abzugsfähigkeit von Rechtsanwaltsgebühren als außergewöhnliche Belastung ein.

Mit Urteil vom 12.5.2011 hat der Bundesfinanzhof unter Änderung seiner Rechtsprechung entschieden, dass Zivilprozesskosten – darunter fallen auch Scheidungskosten – einem Steuerpflichtigen unabhängig vom Gegenstand des Rechtsstreits zwangsläufig entstehen und somit als außergewöhnliche Belastung steuerlich abziehbar sein können.

Entsprechend ließ das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht in seinem Urteil vom 7.4.2013 die Kosten eines in einem Scheidungsfolgenverfahren beauftragten (britischen) Rechtsanwalts in Höhe von 18.000 € und die ...

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Terminsache ELSTER-Zertifikat

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Nicht authentifiziert übermittelte Daten werden ab dem 1.9.2013 von der Steuerverwaltung nicht mehr angenommen. Betroffen sind Lohnsteuer-Anmeldungen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Anmeldungen von Sonder-vorauszahlungen, Zusammenfassende Meldungen sowie Anträge auf Dauer-fristverlängerung. Zur Vermeidung von Unannehmlichkeiten sollten die Betroffenen sich frühzeitig um die Authentifizierung kümmern (siehe unter www.elsteronline.de).

Alle Beiträge sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung für deren Inhalt kann jedoch nicht übernommen werden.

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Neue Regeln durch das Gesetz zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften

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Das sog. Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz enthielt zunächst im Wesentlichen eine Anpassung deutscher Steuervorschriften an das Recht der Europäischen Union und an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs. Später wurden Teile des eigentlich gescheiterten Jahressteuergesetzes 2013 aufgenommen. Wesentliche Teile des Gesetzes traten nunmehr zum 30.6.2013 in Kraft. Neben den in der Juli-Ausgabe erwähnten Einschränkungen bei den sog. „Cash-GmbHs“, den Begrenzungen der Möglichkeiten für Immobilienunternehmen durch Anteilstausch über sog. RETT-Blocker die Grunderwerbsteuer zu vermeiden und dem Streichen des als „Goldfinger“ bezeichneten Steuersparmodelles mittels ...

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Doppelte Haushaltsführung bei erwachsenen, wirtschaftlich eigenständigen Kindern

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Erwachsene, berufstätige Kinder, die zusammen mit ihren Eltern oder einem Elternteil in einem gemeinsamen Haushalt wohnen, können nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 16.1.2013 Aufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung als Werbungskosten geltend machen, wenn ihnen die Wohnung am Beschäftigungsort lediglich als Schlafstätte dient.

Eine doppelte Haushaltsführung liegt vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Ortes, in dem er einen eigenen Hausstand unterhält, beschäftigt ist und auch am Beschäftigungsort wohnt. Keinen eigenen Hausstand unterhält nach der bisherigen Rechtsprechung ...

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Zweite Insolvenzrechtsreform passiert den Bundesrat

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Diese Reform des Insolvenzrechts soll insolventen natürlichen Personen neue Perspektiven eröffnen. Während zur Erlangung der Restschuldbefreiung bislang in allen Privatinsolvenzverfahren ein 6-jähriges Verfahren durchlaufen werden muss, ist künftig schon nach der Hälfte der Zeit ein wirtschaftlicher Neuanfang möglich.

Schafft es der Schuldner, innerhalb von 3 Jahren mindestens 35 % der Gläubigerforderungen zur Schuldentilgung bereitzustellen, sowie die Verfahrens-kosten zu begleichen, kann ihm nach Ablauf dieses Zeitraums Restschuldbefreiung erteilt werden. Die Neuregelung gilt für alle Verfahren, die nach dem ...

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Ferienjobs: Beschäftigung von Schülern

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Viele Schüler bessern ihr Taschengeld während der Ferien – aber auch außerhalb derselben – mit kleinen Nebenjobs auf. Firmen, die arbeitswillige Schüler bzw. Jugendliche beschäftigen möchten, müssen sich mit den Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und der Kinderarbeitsschutzverordnung – insbesondere mit der Frage, ab welchem Alter und für welche Arbeiten ein Schüler beschäftigt werden darf – auseinandersetzen.

Eine Ausnahmeregelung gilt während der Schulferien. So dürfen Jugendliche während dieser Zeit für höchstens 4 Wochen im Kalenderjahr, pro Tag 8 Stunden ...

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Voller Kostenabzug bei Fahrten zu verschiedenen Tätigkeitsorten auch für Selbstständige

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Mit Urteil vom 22.3.2013 hat das Finanzgericht Münster (FG) selbstständige Unternehmer in Bezug auf Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte Arbeitnehmern gleichgestellt. Die Abzugsbeschränkung ist nach Ansicht des Gerichtes auf maximal einen Tätigkeitsort beschränkt.

Eine Steuerpflichtige hatte im Auftrag einer städtischen Musikschule nebenberuflich Musikkurse an verschiedenen Schulen und Kindergärten gegeben. Für die Fahrten zu den insgesamt 6 verschiedenen Einrichtungen, die sie etwa einmal wöchentlich aufsuchte, nutzte sie ihren Privatwagen. Hierfür machte sie 0,30 € pro gefahrenen Kilometer als ...

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Umsatzsteuerrisko bei „Gutschriften“

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Die Abrechnung einer Leistung kann auch im Wege einer Gutschrift erfolgen. Die Abrechnungsgutschrift stellt jedoch der Leistungsempfänger und nicht der Leistende aus. Das Umsatzsteuergesetz legte bis dato nicht grundsätzlich fest, eine Gutschrift als „Gutschrift“ zu bezeichnen. Durch das sog. Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz wird der Katalog der Pflichtangaben in einer Rechnung erweitert und folgende Neuregelung eingeführt:

  • In den Fällen der Ausstellung der Rechnung durch den Leistungsempfänger oder durch einen von ihm beauftragten Dritten muss die Angabe „Gutschrift“ (anstelle ...
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Wir suchen Verstärkung!

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Mitarbeiter/in gesucht!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine(n) engagierte(n)

Steuerfachangestellte(n).

Wenn Sie eine abgeschlossene  Berufsausbildung zur/zum Steuerfachangestellte(n) absolviert haben und darüber hinaus über Kenntnisse in den gängigen MS-Office Produkten verfügen, bieten wir Ihnen einen Arbeitsplatz als Voll- oder Teilzeitkraft an.

In unserer modern eingerichteten  Kanzlei am nördlichen Stadtrand von Kaisers-lautern erwartet Sie ein funktional eingerichteter Arbeitsplatz mit bester technischer Ausstattung. Der Umgang mit modernen digitalen Medien ist Ihnen bestens ...

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Arbeitskleidung

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Die Überlassung (Gestellung bzw. Übereignung) typischer Berufskleidung durch den Arbeitgeber ist nach § 3 Nr. 31 EStG steuerfrei. Erfolgt dies zusätzlich zum geschuldeten Arbeitslohn, wird nach R 3.31 Abs. 1 Satz 2 LStR angenommen, dass es sich um typische Berufskleidung handelt, „wenn nicht das Gegenteil offensichtlich ist“. Um typische Berufskleidung handelt es sich, wenn eine private Nutzung so gut wie ausgeschlossen ist (Arbeitsschutzkleidung, Kleidung mit Uniformcharakter, Kleidung mit Kennzeichnung und auch vereinheitlichte Kleidung zum Zweck eines einheitlichen Auftretens (corporate identity; ...

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Umsatzsteuerbefreiung von Betreuungsleistungen

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Leistungen von Berufsbetreuern oder Betreuungsvereinen die nach § 1896 BGB als Betreuer bestellt sind, werden ab 01. Juli 2013 von der Umsatzsteuer befreit,
§ 4 Nr. 16 UStG n.F.

Für diese Umsätze entfällt dann künftig auch der Vorsteuerabzug, § 15 Abs. 2 Nr. 1 UStG (Ausschlussumsätze)

Quelle:   Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 32, ausgegeben zu Bonn am 29. Juni 2013

Alle Beiträge sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung für deren Inhalt kann jedoch nicht übernommen werden.

 

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Finanzamt an Hochwasserschäden beteiligen

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Vielerorts sind infolge des Dauerregens in den vergangenen Tagen wieder Flüsse und Bäche über die Ufer getreten und haben zahlreiche Keller und Häuser unter Wasser gesetzt. Die angerichteten Schäden sind mitunter enorm und auch die finanziellen Folgen belaufen sich für die Betroffenen schnell auf mehrere tausend Euro.

Zwar sind Aufwendungen für Reparaturen am selbst genutzten Einfamilienhaus oder der selbst genutzten Wohnung nur sehr eingeschränkt steuerlich abzugsfähig. Aufwendungen für Wohnung, Hausrat oder Kleidung, deren Verlust bzw. Beschädigung durch ...

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Elektronische Fahrtenbücher

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Für die Verwendung eines elektronischen Fahrtenbuchs (z.B. App, Online-Fahrtenbuch, Kombination etc.) gelten die folgenden allgemeinen Voraussetzungen:

Die technischen Voraussetzungen für die Führung eines ordnungsgemäßen elektronischen Fahrtenbuchs müssen erfüllt sein:

Hard- und Software müssen ordnungsgemäß bedient werden.

Das Fahrtenbuch muss allen Anforderungen (vgl. R 8.1 Abs. 9 Nr. 2 LStR) gerecht werden, also u.a.:

  • zeitnah und in geschlossener Form geführt
  • mit Datum und Fahrtzielen
  • Angabe der Kunden/Geschäftspartner oder des konkreten Gegenstands der dienstlichen Verrichtung
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Toilette kein (!) Arbeitszimmer

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Die Benutzung des Gäste-WCs in der Privatwohnung eines Betriebsprüfers ist nicht beruflich veranlasst. Kosten für die Renovierung des WC sind daher steuerlich nicht absetzbar. Das häusliche Arbeitszimmer eines Betriebsprüfers ist nicht der Mittelpunkt seiner gesamten beruflichen Betätigung. Der 9. Senat hat mit Urteil vom 21. Januar 2013 (Az.: 9 K 2096/12) entschieden, dass der Betriebsprüfer eines Finanzamts weder die Kosten für sein Arbeitszimmer noch die Renovierungskosten für die daneben liegende Toilette als Werbungskosten geltend machen kann. Der Kläger ...

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Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen ab 1.7.2013

Geschrieben von:

Ab dem 1.7.2013 werden die geschützten Beträge, die bei einer Zwangs-vollstreckung in Forderungen und andere Vermögensrechte nicht gepfändet werden dürfen, erhöht.

Die Höhe der Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen wird jeweils zum 1.7. eines jeden zweiten Jahres an die Entwicklung des steuerlichen Freibetrags für das sächliche Existenzminimum angepasst.

Ab dem 1.7.2013 beträgt der monatlich unpfändbare Grundbetrag 1.045,04 € (bisher: 1.028,89 €). Dieser Betrag erhöht sich, wenn gesetzliche Unterhaltspflichten zu erfüllen sind, um monatlich 393,30 € (bisher: 387,22 €) ...

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„Ordnungsgemäßes“ Fahrtenbuch

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Wie der Bundesfinanzhof bereits in seinem Urteil vom 1.3.2012 entschieden hat, muss ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch zeitnah und in geschlossener Form geführt werden, um so nachträgliche Einfügungen oder Änderungen auszuschließen oder als solche erkennbar zu machen. Neben Datum und Fahrtzielen sind grundsätzlich auch die jeweils aufgesuchten Kunden oder Geschäftspartner oder die konkreten Gegenstände der dienstlichen Verrichtung aufzuführen, und zwar grundsätzlich jede einzelne berufliche Verwendung für sich und mit dem bei Abschluss der Fahrt erreichten Gesamtkilometerstand des Fahrzeugs. Bei einer ...

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UG (haftungsbeschränkt) – persönliche Haftung bei unrichtiger Firmierung

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Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung kann es zu einer Haftung des Handelnden führen, wenn dieser im Rahmen geschäftlicher Verhandlungen oder bei Vertragsabschlüssen für eine GmbH die Firma unter Weglassen des Zusatzes „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ oder „GmbH“ zeichnet.

Durch die im GmbH-Gesetz (GmbHG) vorgeschriebene Aufnahme der Gesellschaftsform in die Firma soll dem Geschäftsgegner die Tatsache der beschränkten Haftung seines Verhandlungs- oder Vertragspartners deutlich vor Augen geführt werden. Wird die vom Rechtsverkehr erwartete Offenlegung unterlassen, werden unzutreffende Vorstellungen erweckt. ...

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Anerkennung von Ehegatten-Arbeitsverhältnissen

Geschrieben von:

Ehegatten-Arbeitsverhältnisse unterliegen besonderen Voraussetzungen und stehen ständig im Visier der Finanzverwaltung. Damit solche Arbeitsverhältnisse auch steuerlich anerkannt werden, müssen sie zivilrechtlich wirksam vereinbart und der Vereinbarung entsprechend tatsächlich durchgeführt werden. Gleichzeitig müssen sie inhaltlich dem entsprechen, was bei Arbeitsverträgen unter Fremden üblich ist.

Bei Verträgen zwischen Fremden wird üblicherweise die Arbeitszeit festgelegt, d. h. an welchen Tagen und zu welchen Stunden der Arbeitnehmer zu arbeiten hat. Es ist unter Fremden nicht üblich, dass sich der Arbeitnehmer lediglich ...

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Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS)

Geschrieben von:

Weiterentwicklung der GoBS durch Entwurf eines neuen Schreibens des Bundesfinanzministeriums zu den Grundsätzen zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) beinhaltet bisher nicht die notwendigen Anpassungen, die durch die technische Weiterentwicklung und Modernisierung der Datenverarbeitungsmöglichkeiten geboten wären.

Eine entsprechende Stellungnahme des Deutschen Steuerberaterverbandes liegt vor.

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Zu hoher Kraftstoffverbrauch…

Geschrieben von:

berechtigt zum Rücktritt vom Kaufvertrag, wenn der gekaufte Neuwagen auch unter Testbedingungen über 10 % mehr Kraftstoff verbraucht als im Verkaufsprospekt angegeben. Das haben die Richter des Oberlandesgerichts Hamm am 7.2.2013 entschieden. Der Käufer sei zum Rücktritt berechtigt, weil dem Fahrzeug eine Beschaffenheit fehle, die er nach dem Verkaufsprospekt habe erwarten dürfen. Der Käufer müsse zwar wissen, dass die tatsäch-lichen Verbrauchswerte von vielen Einflüssen und der individuellen Fahrweise abhingen und nicht mit Prospektangaben gleichzusetzen seien. Er könne aber ...

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Arbeitszimmer

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Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer sowie die Kosten der Ausstattung können als Betriebsausgaben abgezogen werden, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Die Höhe der abziehbaren Aufwendungen wird dann gesetzlich auf 1.250 € begrenzt. Die Beschränkung der Höhe nach gilt nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet.

Unter einem häuslichen Arbeitszimmer wird ein Raum verstanden, der seiner Lage, Funktion und Ausstattung nach in die häusliche ...

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Neue Pfändungsfreigrenzen

Geschrieben von:

Durch Bekanntmachung am 08.04.2013 im Bundesgesetzblatt gelten ab dem 1. Juli 2013 höhere Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen. Der Pfändungsschutz stellt sicher, dass Schuldner auch bei einer Pfändung ihres Arbeitseinkommens ihr Existenzminimum sichern und die gesetzlichen Unterhaltspflichten erfüllen können. Die Höhe der Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen wird jeweils zum 1. Juli eines jeden zweiten Jahres an die Entwicklung des steuerlichen Freibetrags für das sächliche Existenzminimum angepasst. Der steuerliche Grundfreibetrag hat sich seit dem letzten Stichtag um 1,57 % erhöht. Hieraus ergibt sich ...

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Kindergeld

Geschrieben von:

Veröffentlichung eines neuen Merkblattes des Bundeszentralamtes für Steuern über die neuen Regelungen zum Kindergeld ab 2013. Die Broschüre umfasst 48 Seiten, ist aber leicht verständlich und übersichtlich aufgebaut:

Merkblatt Kindergeld 2013

Quelle: Bundeszentralamt für Steuern

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Gelangengsbestätigung

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Aktuelles zum leidigen Thema Gelangensbestätigung (Nachweis bei EU-Lieferungen) der IHK Südl. Oberrhein:

http://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/recht/steuerrecht/Umsatzsteuer_international/Aktuelle_Meldungen/2360476/Neue_Nachweise_fuer_grenzueberschreitende_Lieferungen.html

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Eintrag in ein Internet-Branchenverzeichnis

Geschrieben von:

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 26.7.2012 eine Entscheidung zu der Frage getroffen, ob eine Entgeltklausel in einem Antragsformular für einen Grundeintrag in ein Branchenverzeichnis im Internet nach dem Erscheinungsbild des Formulars überraschenden Charakter hat und deshalb nicht Vertragsbestandteil wird. Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde:

Ein Unternehmen unterhielt ein Branchenverzeichnis im Internet. Um Eintragungen zu gewinnen, übersendete es Gewerbetreibenden ein Formular, welches als „Eintragungsantrag Gewerbedatenbank …“ bezeichnet wurde. In der linken Spalte befinden sich mehrere Zeilen für Unternehmensdaten. Nach einer Unterschriftszeile, ...

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Kosten für Stellplatz oder Garage…

Geschrieben von:

am Ort der doppelten Haushaltsführung können Werbungskosten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung sein, wenn die Anmietung, beispielsweise zum Schutz des Fahrzeugs oder aufgrund der angespannten Parkplatzsituation am Beschäftigungsort, notwendig ist. Weitere berücksichtigungsfähige Kosten sind neben den sonstigen notwendigen Mehraufwendungen die Aufwendungen für wöchentliche Familienheimfahrten, (zeitlich befristete) Verpflegungsmehr-aufwendungen und die Kosten der Unterkunft am Beschäftigungsort.

Quelle: BFH-Urteil vom 13. November 2012 VI R 50/11

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Unvollständige Kassenaufzeichnungen…

Geschrieben von:

…führen ebenfalls zu Zuschätzungen von Einnahmen bei Betriebsprüfungen!

Das FG Niedersachsen (8.12.11, 12 K 389/09) hat entschieden, dass Bar-einnnahmen auch bei der einfachen Einnahmen-Überschussrechnung (Gewinn-ermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG) nachvollziehbar dokumentiert und überprüfbar sein müssen. Sind die Tageseinnahmen zwar im Kassenbericht aufgeführt, können jedoch nicht aus fehlenden Anfangs- und Endbeständen hergeleitet werden, so ist eine Zuschätzung von Einnahmen wegen fehlender Ordnungsmäßigkeit der Buchführung zulässig!

Alle Beiträge sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Eine Haftung für deren Inhalt kann jedoch nicht übernommen werden.

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Neue Auslandsreisekosten ab 2013

Geschrieben von:

Das Bundesfinanzministerium teilt in seinem Schreiben vom 17.12.2012 die neuen Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten für Auslandsdienstreisen, die ab dem 1.1.2013 zur Anwendung kommen, mit. Diese können Sie im Internet unter www.bundesfinanzministerium.de herunterladen. Die Pauschbeträge für Übernachtungskosten sind ausschließlich in den Fällen der Arbeitgebererstattung anwendbar. Für den Werbungskosten-abzug sind nur die tatsächlichen Übernachtungskosten maßgebend; dies gilt entsprechend für den Betriebsausgabenabzug! Dieses Schreiben gilt auch für Geschäftsreisen in das Ausland und doppelte Haushaltsführungen im Ausland.

Alle Beiträge ...

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eBay – Gewährleistung und Garantie

Geschrieben von:

Über eBay verkaufte Artikel unterliegen sowohl bei privaten als auch bei gewerblichen Verkäufern der gesetzlichen Gewährleistungsfrist von bis zu 2 Jahren. Private Verkäufer können im Gegensatz zu gewerblichen Verkäufern die Gewährleistung jedoch ausschließen, wenn dies ausdrücklich im Angebot formuliert wird. Nicht ausreichend hingegen sind Formulierungen wie z.B. „keine Garantie“, „kein Umtausch“, „keine Rückgabe“ oder „keine Erstattung“. Garantie, Umtausch, Rückgabe usw. sind freiweillige Leistungen die im Gegensatz zur gesetzlichen Gewährleistung nicht gesondert ausgeschlossen werden müssen. Zur Abwehr der Gewährleistungsverpflichtung ...

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Fälligkeitstermine

Geschrieben von:

Fälligkeitstermine – Februar 2013

  • Umsatzsteuer (mtl.), Lohn- u. Kirchenlohnsteuer, Soli.-Zuschlag (mtl.): 11.2.2013
  • Gewerbesteuer, Grundsteuer: 15.2.2013
  • Sozialversicherungsbeiträge: 26.2.2013

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Grundsatzentscheidung zur sog. 1 v.H.-Regelung

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Der Beweis des ersten Anscheins, der für die private Mitbenutzung des betrieblichen PKW spricht, ist durch eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzhofes entkräftet. Laut Urteil vom 4.12.2012 VIII R 42/09 soll das jedenfalls dann gelten, wenn für private Fahrten andere Fahrzeuge zur Verfügung stehen, die dem betrieblichen Fahrzeug in Status und Gebrauchswert vergleichbar sind.

Im entschiedenen Fall erfolgte keine Anrechung der privaten Nutzung eines Porsche ohne Fahrtenbuch!

Damit stellt sich der BFH eindeutig gegen die Aussagen der Finanzverwaltung in den BMF-Schreiben vom 18.11.2009, BStBl 2009 ...

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Fehlerhafte Kassenaufzeichnungen…

Geschrieben von:

…führen zu Zuschätzungen von Einnahmen bei Betriebsprüfungen!

Der Besteuerung sind die Buchführung und die Aufzeichnungen zugrunde zu legen, soweit kein Anlass besteht, ihre sachliche Richtigkeit zu beanstanden. Wenn eine formell ordnungsmäßige Buchführung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sachlich unrichtig ist, kann ihr Ergebnis von der Finanz-verwaltung ganz oder teilweise verworfen werden. Entsprechend werden die Besteuerungsgrundlagen geschätzt.
Diese Grundsätze finden auch Anwendung auf Steuerpflichtige, die nicht zur Buchführung verpflichtet sind, sondern ihre Gewinne nach Maßgabe des § 4 Abs. 3 EStG ermitteln ...

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Vergnügungsteuer für Gewinnspielautomaten

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…in Höhe von 18 % der Nettokasse ist rechtmäßig!

VGH Baden-Württemberg, Pressemitteilung vom 02.01.2013 zum Urteil 2 S 1010/12 vom 13.12.2012

Der in der Vergnügungsteuersatzung der Stadt Freiburg vom 10. Mai 2011 bestimmte Steuersatz in Höhe von 18 % (vorher 15 %) der elektronisch gezählten Nettokasse (Einsätze der Spieler abzüglich ausgezahlter Gewinne und Umsatzsteuer) für Spielautomaten mit Gewinnmöglichkeit ist rechtmäßig.

Das hat der für das kommunale Abgabenrecht zuständige 2. Senat des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (VGH) mit einem den Beteiligten jetzt ...

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Winterdienst

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Der Winter ist da. Schneeräumen kann Steuern sparen! Steuerpflichtige können Aufwendungen für die Schneebeseitigung vor ihrer Haustür als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend machen und zwar unabhängig davon, ob die Arbeiten auf dem eigenen Grundstück oder auf öffentlichen Wegen und Straßen ausgeführt werden. Nach einer Entschiedung des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg erfolgt die Diesntleistung des Winterdienstes im Haushalt des Steuerpflichtigen. Voraussetzung für den Abzug ist allerdings, dass eine Rechnung vorliegt und dass die Zahlung unbar erfolgte (per Überweisung oder Scheck).

Finanzgericht Berlin-Brandenburg 13. Senat vom ...

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Wintereinbruch

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Auf Grund der Witterungsverhältnisse und vereister Strassen überlegt man sich heute wohl eher zweimal, ob das Auto heute stehen bleibt. Wer für die Fahrt zur Arbeit trotzdem auf das Auto angewiesen ist, sollte mit äusserster Vorsicht unterwegs sein. Bei eventuellen Unfallschäden daran denken: Unfall- und Unfallfolgekosten können bei entsprechendem Nachweis grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden.

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Anhebung des Grundfreibetrages

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Der Bundestag hat nun doch einen weiteren Bestandteil des Gesetzesentwurfs zum Abbau der kalten Progression bestätigt. Lediglich die Zustimmung des Bundesrats steht noch aus. Die Anhebung des Grundfreibetrages um 126,00 EUR auf insgesamt 8.130,00 EUR ab 01. Januar 2013 steht damit kurz vor der Umsetzung.  Ab dem Jahr 2014 soll dann eine weitere Erhöhung um 224 Euro auf 8.354 Euro erfolgen. Gemeinsam mit weiteren Maßnahmen bedeutet dies eine gezielte Entlastung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Die Anhebung des Grundfreibetrages führt zusammen mit ...

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Beiträge an die Künstlersozialkasse

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Nahezu alle Unternehmen kann die Künstlersozialabgabe treffen. Gerade Firmen, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht im künstlerischen oder publizistischen Bereich liegt sollten hierauf achten und frühzeitig gegensteuern. Zum Jahresbeginn werden von der Künstlersozialkasse (KSK) wieder Meldebögen an viele Unternehmen verschickt. Sie erhalten diese für das Jahr 2012 und sind bis spätestens 31. März einzureichen. Abgabepflichtig sind alle künstlerisch-publizistischen Leistungen von Selbständigen, die nicht nur gelegentlich erfolgen. Für das Jahr 2012 erhebt die KSK einen Abgabesatz von 3,9 Prozent der Netto-Beträge. Für ...

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White Screen Of Death…

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war mir bis eben kein Begriff!

Nur der Blue Screen 🙂

ALLE WordPress-Seiten der Domain stb-stabel.de waren plötzlich nicht mehr aufrufbar. Kein Back-End, keine Fehlermeldung, kein gar nichts. Nur der White Screen of Death…

Lösung in meinem Fall: Warten bis der Blutdruck wieder unten ist 🙂 und dann via ftp-Manager das zuletzt aktivierte PlugIn wieder aus dem Verzeichnis wordpress\wp-content\plugins LÖSCHEN. Bei mir war der Übeltäter das PlugIn „Jetpack“.

Alle Seiten wieder da.

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Kommando zurück!

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Welch ein Wahnsinn!

Kurz nach Inkraftsetzung der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zum 01. Januar 2013 erlässt die Finanzverwaltung eine Übergangsregelung bis zum 31. August 2013. In dieser Übergangszeit werden nun doch noch USt-Voranmeldungen und LSt-Anmeldungen OHNE authentifiziertes Verfahren akzeptiert.
Das war jetzt aber wirklich knapp! Jedenfalls für die Steuerpflichtigen, die bislang kein gültiges Zertifikat von der Finanzverwaltung erhalten konnten.

Quelle: elster.de

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